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Solinas Jahresrückblick 2018

DSC012652018 war für uns ein Jahr plötzlicher Ereignisse, Möglichkeiten und Veränderungen. Auch gab es einige Turbulenzen aber auch viele neue Eindrücke von denen ich euch gerne berichten möchte.

Nachdem wir mit Chutriels Familie ins neue Jahr gestartet sind, stand mit Kilians zweiter Leistenbruch-OP bereits Ende Januar die erste Hürde an. Allerdings war der Stress mit der Krankenkasse, welche mehrere Anträge auf Kinderkrankengeld im Posteingang verbummelt hatte, daran das Schlimmste. Die OP selbst hat Kilian tapfer überstanden und die Heilung verlief problemlos.
Somit konnten wir Anfang Februar unsere erste Reise des Jahres antreten – Prag.

Die Stadt ist wirklich wunderschön, mal abgesehen vom ganzen Nebel und wir hatte eine Menge Spaß. Für Kilian war das Lego Museum das absolute Highlight.
Fast direkt im Anschluss feierten wir den 4. Geburtstag von Pikerus Tochter zusammen mit Marypenny.

Im März / April kam die erste überraschende Veränderung. Nachdem ich bei meiner Chefin eine Weiterbildung beantragt hatte, schlug sie mir stattdessen vor, einen zweijährigen Fortbildungslehrgang zu machen, an dessen Ende ich mich Verwaltungsfachangestellte nennen darf. Da ich als Quereinsteiger bisher nur fachlich für meine Position im Ordnungsamt ausgebildet bin, nahm ich den Vorschlag an. Seit 09.04.2018 drücke ich nun also jeden Montag wieder die Schulbank.

Zu meinem Geburtstag im Mai beschenkte ich mich mit neuer Farbe unter der Haut und einer Reise nach Amsterdam. Die Stadt ist einfach wunderschön und wir haben den Kurztrip sehr genossen.FB_IMG_1525114716338

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Der Sommer war dank des Wetters Traum und Alptraum zugleich. Zwar konnte ich in den Frühschichtwochen die Tage mit Kilian im Schwimmbad genießen. Dafür hielt mich die Hitze und die Trockenheit beruflich ordentlich auf Trapp. Ich war noch nie so dankbar über einen Dienstwagen mit Klimaanlage.

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Während der Sommermonate machten wir auch einige Trips durch Deutschland. Wir waren zwei Mal in Lübeck und besuchten Chutriel und die Jungs. Auch das WGT in Leipzig stand wieder auf der Agenda, sowie weitere Konzerte, die zu jährlichen Pflichtterminen geworden sind.
Außerdem gab es den Junggesellinnenabschied von Marypenny zu feiern, wie euch Chutriel bereits verraten hat.
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Die Kündigung meiner liebsten Kollegin verpasste mir einen heftigen Dämpfer. Unser kollegiales Verhältnis ist einer der Gründe, warum ich meinen Job so liebe. Ihre Kündigung hat mich deshalb unfassbar getroffen, auch wenn ich sie zu 100% nachvollziehen kann. Jedoch öffnete sich mit dieser Kündigung für mich eine neue Tür und ich bewarb mich intern auf den Innendienstposten der nun bald frei sein sollte. Doch von Woche zu Woche, die ohne eine Entscheidung seitens der Chefetage verging, wuchs die Ungewissheit und Unzufriedenheit – nicht nur bei mir.

Im September buchten wir kurzfristig noch eine Reise nach Mallorca. Ich hatte nach all dem Ärger wahnsinniges Meerweh und brauchte dringend eine Weile Abstand zum Rathaus.
Nach meiner Rückkehr wurde meine Bewerbung dann schließlich abgelehnt, worüber ich im Nachhinein betrachtet doch froh bin (aus Gründen, die ich hier nicht breittreten will).

Der Herbst war verhältnismäßig ruhig und außer dem Geburtstag meines Mannes und Kilians 5. Geburtstag gibt es hier nichts zu berichten. Zu diesem besuchte uns Chutriels Mann mit Toto ohne Chutriel, die mit ihrer Doktorarbeit mehr als ausgelastet war und ist. Auch Marypenny und Pikeru haben mitgefeiert, sowie zahlreiche Kindergarten Kinder. Kilian hatte eine Menge Spaß und ich endlich wieder einen Grund eine Torte zu backen. Geschenkt haben wir ihm ein Polizeibett, natürlich Marke Eigenkreation.

Im Dezember hat zu guter Letzt auch noch meine Amtsleiterin kurzfristig den Dienst quittiert, sodass die Aussichten auf 2019 für mich und meinen verbliebenen Kollegen nicht gerade rosig wurden.

Der Jahresausklang fand nach all dem Stress dann im engsten Familienkreis ohne jegliche Action statt.

Auch am Haus hat sich im Verlauf des Jahres etwas getan. Wir haben den Sockel saniert und die Terrasse mit neuen Fliesen renoviert. Im Dachgeschoss haben wir den Flurausbau begonnen.

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Persönliche Veränderungen gab es natürlich auch. Ich habe abgenommen – und wieder zu. Ich habe aufgehört meine Haare schneiden zu lassen und bin jetzt blond. Wer hätte das am Jahresanfang gedacht. Das viele Reisen in 2018 hat mir unglaublich gut getan und mir so viele schöne Erinnerungen beschert, dass es mir trotz des ganzen Ärgers leicht fällt, positiv auf dieses Jahr zurückzublicken.

Vielen Dank an alle Leser und Leserinnen, die trotz der Beitragsflaute bei uns geblieben sind. Auch ich gelobe für 2019 Besserung!

 

 

 

2 Kommentare zu „Solinas Jahresrückblick 2018

  1. Schöööön, wieder von euch zu hören! Ich hab ja schon nicht mehr dran geglaubt ^^*
    Hab grade aber durch Zufall entdeckt, dass es hier doch weiter geht. Sehr schön!

    Da hattet ihr ja ein turbulentes Jahr… und wie groß eure Kinder alle schon sind!! Ich kann mich noch an das Kleiderkreisel Forum erinnern, als du versucht hast, schwanger zu werden. Echt Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!!!

    Ich wünsche euch allen alles, alles Gute für 2019 und lese gerne wieder mit 🙂

    Liebe Grüße,
    EsistJuli

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