Allgemein · Spaß und Quatsch

10 Gründe, warum Väter manchmal nerven

Sie besuchen brav Geburtsvorbereitungskurse, kaufen Pakete voller Windeln und klettern am Wochenende mit ihrem Nachwuchs über den Spielplatz: Die neuen Väter. Ehrlich gesagt, mag ich sie echt gerne. Sie kümmern sich und sind zumindest immer „bemüht“, doch manchmal, da nerven sie uns trotzdem.

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Dieser Beitrag dient lediglich Schmunzelzwecken. Viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch beim Papa-Wiedererkennen. Oder müsst ihr euch an die eigene Nase fassen?

10 Gründe, warum Väter manchmal nerven

  1. Sie sitzen Elternabende nur ab

    Sie gehen zu Elternabenden zwar hin, notieren sich dabei aber nichts. N-I-C-H-T-S. Auf Nachfrage, um was es denn ging und was in der KiTa demnächst ansteht, zucken sie mit den Achseln. „Weiß nicht.“ Danke für nichts.

  2. Niemand darf dem Sohn die Nägel lackieren

    Väter sind die schlimmsten Spießer überhaupt, wenn es um Haarspangen, Armreifen oder Röcke bei Jungen geht. Ein Junge spiele schließlich mit Feuerwehrmann Sam, nicht mit Elsa und Anna oder Einhörnern. (Wie schade!)

  3. Die Elternzeit macht sie zu Helden

    Mütter können fünf Jahre lang zu Hause bleiben und danach jahrelang in Teilzeit arbeiten, sie toppen niemals die Anerkennung, die ein Vater für zwei Monate Elternzeit bekommt.

  4. „Das erinnert mich daran, wie mein Sohn neulich…“

    Kann man (als Frau) mit einem Mann noch über etwas anderes als Kinder reden? Väter kennen nur noch ein Thema, von dem sie immer und immer wieder sprechen: Ihre Kinder. Ob sie meinen, wir Frauen stehen drauf? Stimmt, teilweise auch. Aber hin und wieder ein anderes Thema würde echt gut tun…

  5. Sie finden nichts im Supermarkt

    Wie schwierig kann es sein, Windeln zu kaufen? Anscheinend sehr. Immer wieder sieht man Väter im Supermarkt mit ihren Frauen telefonieren. Größe 4+? Oder öko? Welche nehmen wir denn immer? Das sollte man beim dritten Kind so langsam wissen.

  6. Chips und Cola scheinen normales Kinderessen für sie

    Da lässt frau Mann und Kinder mal alleine zu Hause, schon futtern sie Chips und trinken Cola. „Sei doch nicht so.“ Wer ist hier eigentlich das Kind?

  7. Sie wissen nichts

    „Wogegen ist ihr Kind geimpft?“ Der Vater zuckt nur mit den Achseln. Die Welt der 6-fach-, Streptokokken-, Rota- und so weiter Impfungen ist völlig an ihm vorbeigezogen. Auch wenn er selbst dabei war. Wenn man verlässliche Informationen braucht, muss man immer die Mutter des Kindes fragen.

  8. Die Kinder tragen die absurdesten Klamotten

    Echt jetzt. Ich habe meine Tochter schon in Schuhen vom Kindergarten abgeholt, die waren 3 Nummern zu groß. Erklärung des Mannes: „Aber sie wollte sie anziehen“.

  9. Spielzeug kaufen sie für sich selbst

    Da kommen sogar der Verwandtschaft Zweifel auf, wenn sich die 3-jährige-Tochter angeblich das neue „Ghost Busters Playmobil“ wünscht….

  10. Sie verschwinden, sobald die Windel stinkt

    „Schatz, kannst du mal….“ Doch wo ist er nur? Noch bevor das Baby sein Geschäft erledigt hat, ist der Mann bereits spurlos verschwunden…

 

Findet ihr eure Männer wieder? Oder, Hand aufs Herz, treffen die Punkte vielleicht eher auf euch als auf euren Mann zu?

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4 Kommentare zu „10 Gründe, warum Väter manchmal nerven

  1. Mein Mann ist noch kein Papa, aber glaube, in vielen Dingen würde er sich so verhalten. Vor allem beim Spielzeug 😀
    Er ist grade Onkel geworden und grübelt jetzt schon, was er ihr mal schenken wird, weil es ihr „sicher gefällt“ (also ihm 😀 )

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